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60 Tierwörter für das Imposter-Spiel

Diese Tierliste reicht von Hund und Amsel bis zu Axolotl und Narwal. Wählt die Schwierigkeit nach dem gemeinsamen Wissen eurer Gruppe.

So wählt ihr faire Wörter aus

Ein gutes Tierwort ist bekannt genug, um mehr als einen Hinweis zu ermöglichen. „Säugetier“ oder „Meer“ sind Kategorien und Lebensräume, keine Tiernamen. Die Listen enthalten deshalb konkrete Tiere. Die Einteilung ist ein Vorschlag: Für manche Kinder ist ein Axolotl vertrauter als eine Amsel. Passt die Auswahl vor dem Verteilen der Rollen an.

20 leichte Tiere

Beginnt mit Tieren, die im Alltag, in Bilderbüchern oder bei Ausflügen vorkommen. Nutzt Merkmale, Bewegungen und Gewohnheiten. Tierlaute solltet ihr nur erlauben, wenn das vor der Runde für alle feststeht.

  • Hund
  • Katze
  • Pferd
  • Kuh
  • Schwein
  • Schaf
  • Ziege
  • Huhn
  • Ente
  • Gans
  • Maus
  • Kaninchen
  • Igel
  • Fuchs
  • Wolf
  • Bär
  • Löwe
  • Elefant
  • Giraffe
  • Affe

20 Tiere für die mittlere Stufe

Hier lassen sich Verhalten und Körperbau gut unterscheiden. Klärt etwa bei „Kröte“ und „Frosch“, ob beide Namen vertraut sind. Niemand sollte wegen einer umgangssprachlichen Bezeichnung verdächtig werden.

  • Zebra
  • Nashorn
  • Nilpferd
  • Kamel
  • Känguru
  • Koala
  • Panda
  • Eichhörnchen
  • Waschbär
  • Biber
  • Dachs
  • Otter
  • Pinguin
  • Flamingo
  • Papagei
  • Eule
  • Storch
  • Frosch
  • Schildkröte
  • Delfin

20 etwas kniffligere Tiere

Diese Gruppe verlangt keine zoologischen Fachkenntnisse, aber eine kurze Vorprüfung lohnt sich. Wenn ein Begriff erst ausführlich erklärt werden muss, hebt ihn für eine spätere Runde auf.

  • Axolotl
  • Narwal
  • Schnabeltier
  • Erdmännchen
  • Faultier
  • Tapir
  • Okapi
  • Gürteltier
  • Ameisenbär
  • Wombat
  • Lemur
  • Luchs
  • Gämse
  • Steinbock
  • Amsel
  • Wiedehopf
  • Chamäleon
  • Gottesanbeterin
  • Seepferdchen
  • Tintenfisch

Sechs Hinweise zum Ausprobieren

  • Igel → „dämmerungsaktiv“: Ein Verhalten mit Spielraum; für jüngere Gruppen kann „Garten“ verständlicher sein.
  • Biber → „Baumeister“: Eine bildhafte Tätigkeit statt des allzu direkten Wortes „Damm“.
  • Pinguin → „watscheln“: Die Bewegung hilft, ohne Farbe und Lebensraum gleichzeitig zu verraten.
  • Giraffe → „Baumkrone“: Verbindet Nahrung und Höhe, bleibt aber ein einzelner Ansatz.
  • Chamäleon → „Tarnung“: Passt zum Tier und lässt andere Kandidaten offen.
  • Otter → „verspielt“: Ein weicher Hinweis, der erst zusammen mit anderen Aussagen Gewicht bekommt.

So wird daraus eine gute Runde

Mischt nicht automatisch alle Schwierigkeitsstufen. Ein seltenes Tier zwischen sehr bekannten Haustieren kann die Runde zufällig entscheiden. Erstellt lieber mehrere kleine Pakete, und lest die Wörter nicht unmittelbar vor der Runde vollständig vor. Ein einzelner vager Hinweis beweist keinen Bluff: Vielleicht denkt jemand an eine andere Eigenschaft desselben Tieres. Eine zweite Hinweisschleife ist eine mögliche Hausregel, die vorher vereinbart werden sollte. Mehr Material findet ihr bei den Wortlisten nach Themen; für eigene Pakete helfen die Auswahlregeln.